So schützen Sie Ihre Unternehmensdaten mit Unified Endpoint Management

Arbeiten von zu Hause aus. In vielen Unternehmen und Organisationen ist es zur neuen Normalität geworden, zumindest zum Teil. Schön, dass es möglich ist, aber bitte mit allen Annehmlichkeiten der Arbeit im Büro. Zugriff auf die gleichen Daten und Anwendungen. Aber auch die Zusammenarbeit mit Kollegen, Kunden, Partnern und Lieferanten.

Außerdem bedeutet dies, dass Ihre Mitarbeiter ihre Arbeitslaptops zweifellos von Zeit zu Zeit für private Zwecke nutzen. Ein kurzer Videoanruf mit einem entfernten Freund, ein Kind, das den Laptop für ein Schulprojekt, ein Spiel oder eine App braucht. Oder andersherum: dass sie ihren privaten Laptop für die Arbeit nutzen.

Das ist in Ordnung, aber wie gewährleisten Sie in einer solchen Situation die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten? Wie stellen Sie sicher, dass alle Geräte sicher genutzt werden können? Was ist, wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird? Diese Fragen stellen nicht mehr nur die IT-Abteilung, sondern das gesamte Unternehmen vor Herausforderungen.

EU-Verordnungen

Denn wenn etwas schief geht, können die Folgen enorm sein. Nicht nur in finanzieller Hinsicht – denken Sie an die Zahlung von Lösegeld und die Kosten, die mit Ausfallzeiten, Datenverlusten und der Wiederherstellung von Systemen verbunden sind – sondern sicherlich auch in Bezug auf den Ruf Ihres Unternehmens und das Vertrauen Ihrer Kunden.

Die Tatsache, dass Datenschutzverletzungen immer häufiger vorkommen und darüber hinaus in den Medien ausführlich berichtet wird, bedeutet, dass sich die Verbraucher mehr denn je bewusst sind, dass Datensicherheit nicht (mehr) als selbstverständlich angesehen werden kann. Sie berücksichtigen dies zunehmend bei der Wahl ihres Unternehmens oder ihrer Organisation. Laut ZD Net1) sind sogar 84 % der Verbraucher loyaler gegenüber Unternehmen mit strenger Datensicherheit.

Auch in der EU werden derzeit Vorschriften für die obligatorische Cybersicherheit ausgearbeitet. Die neuen Regeln werden nicht nur für wichtige Unternehmen und Institutionen wie Banken, Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen und Versorgungsunternehmen gelten. Auch andere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von (mindestens) 10 Mio. EUR und 50 Mitarbeitern werden bald verpflichtet sein, ihre IT-Systeme auf Schwachstellen zu überprüfen, Risikoanalysen durchzuführen, ihre Sicherheit zu verbessern und vorzugsweise tägliche Backups zu erstellen 2).

1) ZDNet: Top 8 trends shaping digital transformation in 2021
2) Algemeen Dagblad, 11 november 2021

Sicherheit geht vor

Ein wichtiger Bestandteil der Cybersicherheit ist die sichere Geräteverwaltung, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu minimieren. Unified Endpoint Management (UEM) ist die Lösung der Wahl für diese Aufgabe. Sie ermöglicht es dem IT-Team, alle Geräte aus der Ferne zu verwalten und zu sichern, auch die Geräte Ihrer Mitarbeiter selbst. Es bietet Einblicke in das, was die Mitarbeiter mit Unternehmensdaten und -anwendungen auf allen Arten von Geräten tun. Von Mobiltelefonen über Tablets, Laptops und Desktops bis hin zu Geräten des Internets der Dinge (IoT).

Mit UEM führen Sie alle Aufgaben von einer zentralen Umgebung aus durch, sowohl für alle Geräte als auch für die darauf befindlichen Unternehmensanwendungen.

  • Verwaltung (Updates und Upgrades von Anwendungen)
  • Einstellungen (Konfiguration)
  • Benutzerrechte
  • Sicherheitsrichtlinien

Beispiele sind identitätsgesteuerte Sicherheit (Single Sign-On), aber auch die Fernsperrung einer App oder eines Geräts und das selektive Löschen von Unternehmensdaten, um ein Datenleck zu verhindern.

UEM geht damit einen Schritt weiter als Mobile Device Management (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD). Super einfach und doch super sicher!

Zero Trust

Unified Endpoint Management ist Teil einer „Zero Trust“-Politik. Dies liegt daran, dass es eine kontinuierliche Authentifizierung aller Zugriffe auf Systeme voraussetzt und den Benutzerzugriff auf „just-in-time“ und „just-enough-access“ beschränkt. Es handelt sich um ein Modell, bei dem alle Mitarbeiter, Geräte und Anwendungen gesichert sind, wo immer sie sich befinden, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Letzteres ist besonders wichtig, denn Ihre Mitarbeiter müssen natürlich weiterhin Zugang zu den Anwendungen und Daten haben, die ihnen die Erledigung ihrer Aufgaben ermöglichen, unabhängig davon, ob sie im Büro, von zu Hause oder von unterwegs aus arbeiten.

Wie die „Zero Trust“-Politik umgesetzt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Die Grundlagen sind dieselben, nämlich die Sicherung von Unternehmensdaten und -anwendungen. Von dort aus schauen wir uns an, was für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Das Microsoft EMS-Portfolio (Enterprise Mobility + Security) bietet eine Reihe hochwertiger Produkte für die Umsetzung, wie z. B. Microsoft Intune.

Unabhängig davon, welche Lösung für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist, bleibt das Ergebnis dasselbe: Wir erkennen, identifizieren und reagieren auf alle digitalen Bedrohungen und halten die Verwaltung einfach und übersichtlich. Das richtige Maß an Sicherheit, ohne „Overkill“.

Fahrplan für verbesserte Cybersicherheit

In unserem Whitepaper „Zero Trust: der robusteste Schutz vor Cyberangriffen“ beleuchten wir alle möglichen Aspekte der Cybersicherheit. Wie ausgereift ist Ihr Unternehmen in Bezug auf die Cybersicherheit? Welches sind die Schwachstellen und Risiken? Welche Schritte können Sie unternehmen, um die Sicherheit zu verbessern, und wo sollten Ihre Prioritäten liegen? Zwanzig Seiten voller nützlicher Informationen, die Sie sofort anwenden können. Wie Sie einen sicheren und effizienten Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter schaffen. Zu Hause, im Büro und auf der Straße.

Möchten Sie mehr erfahren? Laden Sie das Whitepaper jetzt herunter!